Freikirchliche katholische Bewegung gegründet

Bilder: Daniela Eckert
Bilder: Daniela Eckert

Hamm/Hövelhof


Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde am Sonntag, 30. Oktober 2016 die "Freikirchliche katholische Bewegung" gegründet.

 

Die Freikirchliche katholische Bewegung hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit anderen, in Satzung, Wirken und Grundlagen ähnlichen Kirchen einen ökumenischen Verband auf Willensbasis bzw. gemeinsamer Bekundung der Zugehörigkeit zu bilden.

 

Die Mitgliedskirchen stehen in der apostolischen Sukzession, sie sehen sich als durch den Heiligen Geist berufen und bilden ein urkirchliches Modell einer christlichen, idealen freien kirchlichen katholischen Gemeinde. Zu den Mitgliedskirchen gehören kleine (Vereins-)Kirchen in Deutschland, einen gemeinsamen Leib Jesus Christus bildend. Als Gleiche unter Gleichen sich verstehend, laden sie in Liebe und Freundschaft andere Kirchen zur Mitarbeit ein, eine Gemeinschaft, wie es einst die Apostel verband - Die Mitgliedskirchen leben die Botschaft Christi und erfüllen den Glauben mit Leben.

 

Die Gottesdienste der Freikirchlichen katholischen Bewegung orientieren sich an den Liturgien der katholischen Kirchen, auch ältere und ökumenische Formen sind zugelassen. Die freikirchliche katholische Bewegung sieht sich als Bindeglied und Alternative zwischen den katholischen und reformatorischen Kirchen.

Im feierlichen Hochamt empfingen Ludwig Anton und Christiane Galm-Anton die heiligen Weihen. Somit hat die keltische Kirche Deutschland und darüber hinaus auch die Freikirchliche katholische Bewegung zwei neue Mitarbeiter für die Arbeit im Weinberg des Herrn gewonnen.

Ludwig Anton wird künftig als Priester der Gemeinde in Hanau vorstehen, seine Ehefrau Christiane Galm-Anton steht ihm als Diakonin dabei tatkräftig zur Seite.

Die Vereinbarungen der Freikirchlichen katholischen Bewegung finden Sie HIER.