Friedenslicht brennt in der Hövelhofer Kapelle

Wieder einmal wurde uns in der Woche vor Weihnachten gezeigt, wie zerbrechlich der Frieden ist.

Der fruchtbare Anschlag in Berlin hat uns noch einmal ganz nahe gebracht, was seit einigen Jahren auch in unserer westlichen Welt immer präsenter wird. Angst, Verbrechen, Krieg und Not.
DIe Welle des Terrors und der Gewalt ist über uns hereingebrochen. - So drastisch, wie diese Worte klingen, aber sie sind leider wahr.

 

Das kleine Licht von Bethlehem, dass jedes Jahr in der Geburtsgrotte, dem eigentlichen Ort der Weihnacht, entzündet und dann in die ganze Welt hinausgetragen wird, kann ein Zeichen sein für den Frieden, den die Welt so sehr braucht. Dieses Licht brennt seit heute auch wieder in der St.Nikolaus-Kapelle der Unabhängig-katholischen Kirche. Das Licht wird uns durch die gesamte Weihnachtszeit begleiten und Symbol für Hoffnung und Liebe sein.

 

Wir sind verwundbar, fühlen uns schutzlos. Das spüren wir anhand der Vorkommnisse. - Der, der von gut 2000 Jahren zu uns gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen, hat sich auch verwundbar gemacht. Er wurde Mensch, schutzlos und ausgeliefert, so wie wir. So kann uns gerade dieses Christus-Kind Hoffnung geben, dass wir in Gottes Hand sind, auch wenn wir uns in der Welt schutzlos und hilflos fühlen. - Wenn wir uns ihm anvertrauen, dann mach er unser Leben hell, wie das kleine Licht von Bethlehem.

 

Wenn wir uns anstrcken lassen von dieser Hoffnung und Liebe, dann ist ein erster Schritt in Richtung Frieden getan. Wir müssen ihn nur gehen und nicht stehen bleiben vor Angst und Sorgen.

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