50 Jahre ständiger Diakonat

 

Im heutigen Sonntagshochamt haben wir das Jubiläum der Einführung des ständigen Diakonates in der Westkirche gefeiert.

 

Während die Ostkirche den ständigen Diakonat nie aufgegeben hatte, war dieser ständige Dienst in der Westkirche verloren gegangen. Die Westkirche (römisch katholisch, wie auch altkatholisch) kennen den Dienst des ständigen Diakons erst wieder seit dem II Vatikanischen Konzil.

Aus diesem Anlass feierten wir das Jubiläum in einem feierlichen Gottesdienst.

 

 

Die Predigt hielt unser ständiger Diakon Carsten Kempen aus Köln. 

Er betonte, wie wichtig die caritative Aufgabe in der Kirche sei und ermutigte alle, Bischöfe, Priester, Diakone, aber besonders auch die Gläubigen, den diakonalen Dienst wieder neu zu entdecken und auszuüben.

Der Liebesdienst der Diakone zeigt sich nicht in der Liturgie, sondern in der Nächstenliebe zu den Heimatlosen und Entrechteten. So ist der Diakon ein Rufer, ein Herold, der immer wieder an diesen wichtigen Dienst in der Kirche erinnert.