Unterwegs auf dem (Kölner) Jakobsweg

Unter fachmännischer Führung von Franziskanerpater Johannes, begaben sich Schwester Monika vom dritten Orden der Franziskanerinnen und Diakon Carsten Kempen am 11.10.2020 auf den Kölner Jakobsweg. 
Der Weg führte die Drei zu den Kirchen: St. Ursula, St. Kunibert, St. Aposteln, St. Georg, St. Mariä Himmelfahrt, St. Peter und zur Marienkapelle im Maternushaus. 
Pater Johannes konnte seinen Begleitern viel zur Geschichte der jeweiligen Gotteshäuser,  sowie deren künstlerischen Besonderheiten berichten.
Zum Abschluss kehrten Pater Johannes, Schwester Monika und Diakon Kempen ein, um sich zu stärken. 
Abschließend feierte Pater Johannes mit Diakon Kempen in der Marienkapelle der UKK die Eucharistiefeier.
Anlässlich des in Köln stattfindenden CSD hat Carsten Kempen seine Regenbogenstola als Zeichen für Diversität und Toleranz ausgelegt. 
Kempen ging in seiner Predigt darauf ein, dass Liebe vielfältig ist, egal ob sie zwischen Frau und Mann, Frau und Frau oder Mann und Mann stattfindet. 
Wo Gott ist, ist Liebe und wo Liebe ist, ist Gott, sagte Kempen eindrücklich.
Vor Gott sind alle Menschen, die sich lieben gleich. 
Pater Johannes, Schwester Monika und Diakon Kempen blickten am Ende des Treffens auf einen abwechslungsreichen Tag positiv zurück.