Image by Free-Photos from Pixabay
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Wort zum 18. Sonntag im Jahreskreis

 

Der Hunger der Kinder

 

Glücklicherweise bekommen viele Kinder auch heutzutage von ihren Eltern ein Pausenbrot geschmiert, bevor es zur Schule geht. An vielen Schulen wird auch den Kindern ein warmes Mittagessen angeboten, das durch Elternbeiträge finanziert wird. 
Auf der anderen Seite gibt es Kinder, die aus Familien stammen, die ihrem Kind, das gerne in der Frühstückspause in ein Brot beißen möchte oder sich in der Mittagszeit eine warme Mahlzeit wünscht, dies nicht ermöglichen können, weil den Eltern dafür die finanziellen Mittel fehlen. 
Es gibt aber auch Eltern, die psychisch oder körperlich krank sind und am Morgen nicht ihr Bett verlassen können, um Sorge dafür zu tragen, dass ihr Kind mit einem Brot für die Pause den Schulhof betritt. 
Als Kirche und Gesellschaft können wir helfen. Auch wir können zu einer Vermehrung von Nahrung, wie sie uns heute im Sonntagsevangelium begegnet, beitragen. 
Erfreulicherweise sind Vereine gegründet worden, die jenen Kindern ein Pausenbrot schmieren oder eine warne Mahlzeit am Tag geben, die aus den verschiedensten Gründen von ihren Eltern kein Brot für die Pause oder ein warmes Mittagessen bekommen. 
Im Internet finden Sie/findet Ihr sämtliche Vereinigungen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesen Kindern zu helfen. Alles was sie brauchen sind Spenden. Jeder gibt so viel er kann. 
Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, dass Kinder nicht hungern müssen. 
Ihr/Euer 
Diakon 
Carsten Kempen